FDP-Kreisverband beim Landesparteitag
Rasche: Bundestagswahl wird eine RichtungswahlBeim Landesparteitag der FDP am vergangenen Wochenende in Düsseldorf waren für den Kreisverband Soest unter anderem der Kreisvorsitzende und Vizechef der FDP Landtagsfraktion Christof Rasche, sowie der FDP Bundestagskandidat aus Soest, Urs Frigger, vertreten.
Beim Landesparteitag der FDP am vergangenen Wochenende in Düsseldorf waren für den Kreisverband Soest unter anderem der Kreisvorsitzende und Vizechef der FDP Landtagsfraktion Christof Rasche, sowie der FDP Bundestagskandidat aus Soest, Urs Frigger, vertreten.
Beide Liberale waren begeistert von der kämpferischen Rede vom Bundesvorsitzenden Guido Westerwelle und stimmten der Grundbotschaft - die kommende Bundestagswahl im September werde zu einer Richtungswahl - ausdrücklich zu.
MdL Christof Rasche: "Entweder CDU/FDP oder Rot/Rot/Grün, wir stehen vor einer Richtungswahl. Bei den Landtagswahlen im Januar in Hessen und im August in Thüringen und im Saarland wollen SPD, Linke und Grüne jeweils in einer Koalition die amtierenden Ministerpräsidenten der CDU ablösen. Zudem hat die SPD in allen Bundesländern eine Koalition von SPD und Linken freigegeben. Sollte diese Dreier- Koalition bei der Bundestagswahl die einzige Möglichkeit sein um einen SPD Kanzlerkandidaten durchzusetzen, wird die SPD zugreifen. Alle anderen Aussagen sind Täuschungsmanöver. Der designierte Spitzenkandidat der Grünen Jürgen Trittin kämpft massiv für dieses Linksbündnis".
"Um ein Linksbündnis zu verhindern", so Bundestagskandidat Urs Frigger, "ist die Wahl der FDP und eine Mehrheit für eine Koalition von CDU und FDP der sicherste Weg. Die Linke will zunächst die Wirtschaft und dann das Denken verstaatlichen, die FDP will weniger Staat, klare Rahmenbedingungen in denen sich Bürger und Wirtschaft bewegen können, sowie ein niedriges und einfaches Steuersystem.
Insbesondere die Aussagen von Westerwelle zur Toleranz waren beeindruckend. Rasche: "Wo hört der Neid auf und wo beginnt die Anerkennung. Im Beruf, im Verein und im Ort entsteht leider oft Neid, wo eigentlich Anerkennung angebracht wäre. Hier muss sich nach meiner Auffassung einiges in unserer Gesellschaft ändern."
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