Aktuelles
25.01.2010
Heiko Kosche neuer Chef der FDP in Welver
MdL Christof Rasche: Am 9. Mai gibt es zwei Optionen. CDU/FDP oder SPD/Grüne/Linke
Beim gut besuchten Ortsparteitag der FDP in Welver wurde auf Vorschlag des bisherigen Vorsitzenden Uwe Heuwinkel, Heiko Kosche einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Uwe Heuwinkel hatte dieses Amt vier Jahre ausgeübt und konzentriert sich in Zukunft auf die Arbeit im Gemeinderat.
In seinem Geschäftsbericht hatte Heuwinkel auf das große soziale Engagement der Partei, sowie auf die starken Wahlergebnisse 2009, Europa/11%, Kommunal/11,3% und Bundestag/14,6%, hingewiesen. Heiko Kosche setzte sich in seinem Beitrag insbesondere für mehr Arbeitsplätze und für eine gemeinsame Wirtschafts- und Gewerbepolitik in Welver ein.
Ina Schönfeld und Uwe Heuwinkel wurden als stellvertretende Vorsitzende ebenso einstimmig in den Vorstand gewählt, wie Gerwin Pangert als Schriftführer und Ralf Nürnberger als Schatzmeister.
Ina Schönfeld und Heiko Kosche, als Vertreter Uwe Heuwinkel und Ralf Nürnberger, wurden in den Kreishauptausschuss gewählt. Monika Korn und Ina Schönfeld, als Vertreter Heiko Kosche und Uwe Heuwinkel, vertreten Welver beim Bezirksparteitag.
Fraktionschef Wilhelm Reinecke stellte die einzigartige Sportförderung in Welver in den Blickpunkt und kritisierte die BG für ihre Initiative zur Auflösung der Gemeinde Welver. Bis zur nächsten Ratssitzung steht für die Fraktion das Thema Regionale 2013 im Vordergrund.
Der Kreisvorsitzende und Vizechef der FDP Landtagsfraktion MdL Christof Rasche bedankte sich bei den Liberalen in Welver: "Hier wird vorbildliche Arbeit für die FDP, sowie für die Bürgerinnen und Bürger geleistet". In seiner Rede zog Rasche eine positive Bilanz der bisherigen Arbeit von CDU und FDP in NRW. In den Bereichen Arbeitslosigkeit, Mittelstandförderung, Studienanfänger, Wissenschaftspolitik, U3-Plätzen in Kindergärten, Unterrichtsausfall, Ganztagsschulplätze und Baureife für Bundesfernstraßen sei ein Politikwechsel erreicht worden. Bei der Landtagswahl am 9. Mai gebe es nur zwei Optionen. Entweder die Fortsetzung der Reformpolitik von Jürgen Rüttgers und Andreas Pinkwart mit CDU und FDP, oder ein Linksbündnis von SPD, Grünen und Linke. Auf dieses Experiment sollte NRW lieber verzichten, so Rasche.
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