MdL Christof Rasche gibt FDP-Kreisvorsitz nach 11 erfolgreichen Jahren ab
Neuwahl wurde durch die Übernahme des Bezirksvorsitzes notwendigKREIS SOEST. Nach elf erfolgreichen Jahren gibt der heimische Landtagsabgeordnete und Vizechef der FDP-Landtagsfraktion Christof Rasche die Position des Vorsitzenden im FDP Kreisverband Soest ab. Nach seiner Wahl zum Vorsitzenden des FDP Bezirksverbandes Westfalen-Süd im vergangenen Jahr ist diese Neubesetzung notwendig.
MdL Christof Rasche: „In den vergangenen elf Jahren haben Kreisvorstand und Kreistagsfraktion unter anderem mit Wilhelm Reinecke, Godehard Pöttker, Xaver Frede, Monika Korn, Dr. Ernst Romberg, Christa Lenz und meiner Person den FDP Kreisverband sehr erfolgreich geführt. Bei dieser bewährten Teamarbeit wird es sicherlich auch bei einer neuen Vorsitzenden bzw. einem neuen Vorsitzenden bleiben. Um gut auf den Generationswechsel, der sicherlich in den nächsten Jahren ansteht, vorbereitet zu sein, sollen weitere jüngere Liberale in den Kreisvorstand kooptiert und damit in die Arbeit eingebunden werden“.
Die Bilanz des Kreisverbandes in den vergangenen elf Jahren kann sich sehen lassen. Die Mitgliederzahl stieg um über 30%. In Warstein und Rüthen wurden neue Ortsverbände gegründet. Im Wettbewerb unter den FDP-Kreisverbänden in NRW belegte der FDP Kreisverband Soest bei Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen vorderste Plätze. Die Wahlergebnisse in Erwitte, der Heimatstadt von Christof Rasche, lagen in diesem Ranking oft auf Platz eins. Liberale Spitzenpolitiker wie Guido Westerwelle, Christian Lindner, Daniel Bahr, Wolfgang Gerhard, Klaus Kinkel, Rainer Brüderle, Jürgen Möllemann, Jörg van Essen, Andreas Pinkwart, Ingo Wolf und Gerhard Papke, besuchten in diesen Jahren regelmäßig den Kreisverband. Ein besonderer Erfolg war letztlich auch der Einzug von Christof Rasche in den Landtag im Jahre 2000, damit war der FDP Kreisverband erstmals in einem deutschen Parlament vertreten.
Der öffentliche Kreisparteitag findet am Montag, 28. März um 19 Uhr im Schlosshotel Erwitte statt.
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